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03.06.2020

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Neuer Blick auf MOIA


VW-Vorstandschef Diess markiert Schwerpunkte

Die Süddeutsche Zeitung berichtete Mitte Januar über eine VW-Topmanager-Tagung, in der VW Vorstand Herbert Diess auf den Umbruch in der Automobilindustrie einging. Aufmerksamkeit hat vor allem der Vergleich der heutigen Situation der Autoindustrie mit Nokia gefunden. Der ehemalige Weltmarktführer bei Handys hat bekanntlich die Entwicklung bei Touch-Handys falsch eingeschätzt und ist wenige Jahre später Geschichte gewesen. Das Auto ist für Diess nicht länger nur ein Beförderungsmittel, darauf müssten die Autohersteller sich einrichten.
 
In diesem Zusammenhang ging er auch auf die VW-Tochter MOIA ein. Das Engagement bei MOIA werde man deutlich reduzieren. Für ein Aufatmen im Taxigewerbe ist es aber deutlich zu früh, denn dies bedeutet nicht, dass VW sich aus diesem neuen Mobilitätsprojekt zurückzieht, den Fuß will man in jedem Fall in der Tür behalten. Was das genau bedeutet, kann man nur vermuten. Vielleicht hofft man auch darauf, dass durch verkehrssteuernde Maßnahmen, die Verknüpfung mit dem kommunalen ÖPNV und dem Anzapfen derer Finanzierungsinstrumente oder veränderte Rahmenbedingungen des Personenbeförderungsgesetzes die Profitabilität von MOIA doch noch verbessert werden kann, denn zur Zeit kommt das Geld für MOIA kaum von den Kunden sondern von der großen Mutter. Das ist so ähnlich wie die Quersubventionierung des defizitären kommunalen Straßenbahn-/Busverkehrs durch die profitablen Stadtwerke.

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